Schrill, laut und lustig: Mitsingabend morgen in kabelmetal

Mitsing-Konzerte liegen voll im Trend. Das erkennen immer mehr Musiker. Auch der in Much lebende Entertainer und Schlagersänger Guildo Horn hat sich dem verschrieben. Darum gibt er morgen, Freitag, 12. Oktober, um 20 Uhr mit seiner Band „Die Orthopäidischen Strümpfe“ ein Mitsingkonzert in der kabelmetal Halle in Windeck-Schladern. Die größten WDR 4 Lieblingshits aus den 60er, 70er und 80er Jahren stehen im Programm, denn das Mitsing-Konzert findet im Rahmen der Reihe „WDR 4 singt mit Guildo“ statt.

Von “Hey Jude” über “YMCA” und “Waterloo” bis “(I’ve Had) The Time Of My Life” gibt eine bunte Mitsingreise durch drei Jahrzehnte Popmusik – also keine Angst vor Schlagern…. Der schräge Guildo Horn tut sein Übriges, um das Publikum zum Mitmachen zu animieren. „Ich brenne darauf, mit Euch Bruststimme an Bruststimme unsere Lieblingshits zum Leuchten zu bringen. Und gelobe beim Naschwerk meiner Frau Mama, Euch ein gestrenger und kompetenter, aber vor allem geduldiger und warmherziger Chorleiter zu sein!“, verspricht der „Meister“.  Wer ihn kennt, weiß, dass damit ein einzigartiger Abend garantiert ist.

E-Mail-Tickets gibt es für 25 Euro unter: https://www.kabelmetal.de/guildohorn/

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Flohmarkt ohne Flöhe in Hevinghausen am 1. Juli

Flohmärkte locken vielerorts zum gemütlichen Stöbern, aber kaum einer kennt den Ursprung des Begriffs. Seinen Namen verdankt der Flohmarkt nämlich den spätmittelalterlichen Kleidergaben der Fürsten an sein Volk. Die Leute handelten mit den feinen Kleidungsstücken, wobei dann auch der eine oder andere Floh den „Besitzer“ wechselte. Heutzutage braucht man davor keine Angst mehr zu haben. So auch nicht beim Flohmarkt in Hevinghausen.

Denn: Schnäppchen ohne Ende gibt es am Sonntag, den 1. Juli, zwischen 11 und 16 Uhr in Hevinghausen. An die 20 Aussteller haben ihre Dachböden, Keller und Schränke geplündert und ihre alten Schätzchen ans Tageslicht geholt. Vor oder neben ihren Häusern präsentieren sie ihr Angebot in Carports, Garagen und auf der Straße, wo die Besucher in gemütlicher Atmosphäre stöbern können.

Es gibt Kleidung, Geschirr, Haushaltsgegenstände, Garten-Artikel, Kleinmöbel, Kindersachen, Selbstgemachtes, Antikes und Nützliches zu entdecken – wo erkennt man an den bunten Luftballons und an einem aushängenden Plan. Die Teilnehmer finden sich entlang der Durchgangsstraße (K11) und der Straße, die ins Dorf führt und parallel verläuft (man kann sich nicht verlaufen – alle Wege führen zurück zur Durchgangsstraße). Einige Teilnehmer bieten auch Kaffee, Kuchen und kühle Getränke für das leibliche Wohl an. (ins)

 

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Fotofreunde stellen im Klostersaal aus

Bilder bringen Farbe ins Leben – egal, ob sie gemalt oder fotografiert sind. Letzterem widmen sich die Fotofreunde Much. Sie treffen sich monatlich im Klostersaal und wählen dabei die drei besten Fotos der insgesamt 30 Fotoarmateure aus, um sie zu veröffentlichen. Dabei geht es jeweils darum, voneinander zu lernen, wie Helmut May erzählt. Besonders die konstruktive Kritik der anderenhelfe jedem dabei, es noch besser zu machen, so May, der sich wie einige seiner Mitstreiter seit seiner Versetzung in den Ruhestand intensiv mit der Fotografie beschäftigt. Er möchte sein fotografisches Auge im Hinblick auf Farb- und Formkompositionen schulen. Das kann er unter anderem bei den Foto-Workshops und den beliebten Foto-Walks, zu denen sich die Fotofreunde mehrmals im Jahr treffen.

Erstmals präsentieren 14 von ihnen nun im Rahmen einer großen Ausstellung im Klostersaal und den angeschlossenen Fluren des Azurit Seniorencentrums einen Querschnitt ihrer Arbeiten. Unter dem Titel „Sichtweisen“ startet diese mit einer Vernissage am Samstag, 17. März, um 16 Uhr. Am Sonntag, 18. März, – im Klostersaal läuft die Ausstellung nur an diesen beiden Tagen – gibt es zudem eine große Publikums-Aktion. Unter dem Motto „Einmal lächeln bitte!“ kann sich jeder Besucher sein eigenes, individuell gestaltetes Portraitfoto anfertigen lassen. Hierzu stellen die Fotofreunde verschiedene Hintergründe und Kopfbedeckungen zur Verfügung. Die Ausstellung auf den Fluren läuft noch bis Sonntag, 27. Mai. „Dort tauschen wir die Bilder regelmäßig aus“, erklärt Uli Zobel.

Gegründet wurden die Fotofreunde Much im Jahr 2009 von den beiden Preisträgern des Foto-Wettbewerbs der Rhein-Sieg Rundschau, Alfred Haas aus Much und Dr. Dieter Glave aus Neunkirchen. Sie sind nicht als Verein organisiert, sondern als lockerer Zusammenschluss, bei dem es darum geht, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wer Interesse am Mitmachen hat, kann sich am jeweils zweiten Montag im Monat um 19 Uhr im Klostersaal einfinden. Die zwei weiblichen Clubmitglieder, Monika Graszinski und Hannelore Skrotzki, freuen sich besonders über Verstärkung. (ins) www.fotofreunde-much.de

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Imker pflegen Streuobstwiesen

Streuobstwiese

 

Was haben Imker mit Obstbäumen zu tun? Ganz einfach, Bienen betäuben die Blüten und sorgen für leckeres Obst.

In unserer direkten Umgebung gab es früher eine beachtliche Anzahl von Streuobstwiesen. Diese besonderen Biotope bieten Lebensräume und Nahrung für eine Vielzahl von Arten, die geschützt werden müssen. Der Rhein-Sieg-Kreis hat dies verstanden und bildet über das Projekt Chance7 Obstbaumwarte aus, die das Wissen über die Pflege von Streuobstwiesen weitergeben und erhalten.

Sechs unserer Imker nutzten diese Möglichkeit und liessen sich von dem hiesigen, zertifizierten Obstbaumwart Rainer Przygoda in der Kunst des Obstbaumschnittes unterweisen.
Nach einer theoretischen Einführung zu Wuchsgesetzen, Grundlagen der Veredelung und Veredelungsunterlagen, Schnittzeitpunkt verschiedener Obstgehölzen und benötigten Werkzeugen ging es bei strahlend blauem Himmel, wunderschönem Sonnenschein und eiskalten Temperaturen um den Gefrierpunkt anschließend raus auf die Streuobstwiese, wo die Theorie nun praktisch geschult wurde.

Nach der sogenannten “Baumansprache”, der Blick auf das Astwerk und die Planung der Pflege- und Erziehungsschnitte, durften unsere Vereinsmitglieder selber Hand anlegen. Rainer erklärte uns direkt an den Gehölzen die zu erwarteten Wuchsrichtungen, zeigte Schnitttechniken und brachte uns mit manchem charmanten Witz zum Schmunzeln.
Am frühen Nachmittag verabschiedeten wir uns nach zwei bearbeiteten Obstbäumen von unseren Gastgebern und freuen uns nun auf die Möglichkeit weitere Obstbäume schneiden zu können.

An dieser Stelle nochmals ein großen “Dankeschön” an den Mucher Obstbaumwart Rainer Przygoda und die Gastfreundschaft der Familie Gaida.

Für den Bienenzuchtverein Much
Thomas Beissel

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Bürgerinitiative für schnelles „DSL“ in Much

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Mucher Bürger kämpfen für schnellere Internetanschlüsse in Much und
gründen eine Bürgerinitiative „Schnelles DSL für Much“.
Die Netzanbieter offene Bürgerinitiative für schnelleres Internet in Much, wurde im Februar 2018 durch Mucher Bürger ins Leben gerufen. Da das Thema „langsames Internet in Much“ viele Mucher Bürger betrifft, in den Medien der letzten Jahre jedoch nicht viel Beachtung fand.

Die Initiative versucht mit regionalen Anbietern zu kooperieren, um den Menschen und Unternehmen in Much Alternativen zu den bestehenden langsamen DSL-Anschlüssen aufzuzeigen. Innerhalb der ersten Februar Woche, konnte die Initiative bereits zwei lokale Richtfunkanbieter als Partner gewinnen. Gespräche mit weiteren Netzanbietern und der Gemeinde Much sind geplant.

Durch gezielte Veröffentlichungen in sozialen Medien, wurde in kürzester Zeit ein enormes Interesse der Mucher Bürger festgestellt. So dass sich die Initiative das Ziel gesetzt hat, die Mucher endlich ins 21. Jahrhundert der digitalen Medien zu führen.
Besonders für den Wirtschaftsstandort Much ist schnelles Internet wichtig, um die Herausforderungen der nächsten Jahre, insbesondere das Thema Industrie 4.0 realisieren zu können. In der heutigen Zeit ist eine schnelle Internetverbindung für Unternehmen aller Branchen unerlässlich, um im immer stärker werdenden Wettbewerb bestehen zu können. Jeder Bürger und jedes Unternehmen kann sich an der Initiative beteiligen, um den Standort Much wieder interessant für Junge Menschen und Unternehmen zu machen.

Weitere Informationen zur Bürgerinitiative „schnelles DSL für Much“ finden Sie im Internet unter www.schnelles-dsl-much.de und unter www.schnelles-internet-much.de

 

Pressekontakt:
Christian Ortwig
Bövingen 66
53804 Much
02245 91 45 287
c.ortwig@otti24.de
www.schnelles-dsl-much.de

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