Finanzspritze für die Kapelle

Freuen durften sich die Mitglieder der Kapellengemeinschaft Hevinghausen kürzlich über eine Finanzspritze der Kreissparkassen-Filiale Much. Filialleiter Lothar Kötter überreichte einen Scheck in Höhe von 250 Euro an den Kassierer der Kapellengemeinschaft, Ulrich Kreuzer. Als Unterstützer der Kapellengemeinschaft waren auch Ralf Püttmann und Stefan Hollinder (Fischermühle) vor Ort. Letzterer sorgte für das leibliche Wohl der Anwesenden.

Die Geschichte des Kapellenvereins begann am 15. Mai 1971 mit ihrer Gründung zu dem Zweck, den Neuaufbau der alten Kapelle zu realisieren. Die alte Kapelle von 1895, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite gestanden hatte, musste infolge der Flurbereinigung und der Straßenerweiterung abgerissen werden. Am 17. Oktober 1976 erfolgte die Grundsteinlegung für die neue Kapelle und 1978 ihre Einweihung.

In liebevoller Kleinarbeit wird die Kapelle seither von den Männern der Kapellengemeinschaft in Stand gehalten. Hierzu treffen sie sich jeweils am ersten Samstag im Monat, um alle anfallenden Arbeiten in und rund um das kleine Gotteshaus zu erledigen. So erfreuen sich an ihrem stets gepflegtem Zustand auch vorbeikommende Spaziergänger und Wanderer. Täglich zur Mittagszeit läuten die Glocken der Kapelle.

Einmal im Jahr gibt es eine Mitgliederversammlung und alle fünf Jahre findet ein Kapellenfest statt, zu dem auch immer auswärtige Besucher eingeladen sind. Mit dem Scheck wurde nun die Arbeit der Kapellengemeinschaft gewürdigt.

Die nächste Aktion in Hevinghausen ist übrigens der Dorfflohmarkt am Sonntag, 11. Juni, von 11 bis 16 Uhr.

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Ost und West trifft sich zum Frühstück

Knapp 40 Unternehmer aus dem Gewerbegebiet Bövingen trafen sich in den Räumen des Trans World Hotels Kranichhöhe (vormals Lindner) zum Kennenlernfrühstück. Dabei galt es, die Unternehmen im alten Teil östlich der L312 mit denen im neuen bekannt zu machen. Insgesamt 16 Gewerbegrundstücke sind in Bövingen-West entstanden und allesamt vermarktet, wie Norbert Büscher beim Frühstück verkündete. „Planungsprozesse dauern etwa 2,5 Jahre“, sagte der Bürgermeister im Hinblick auf die von außen nicht immer sichtbaren Aktivitäten dort, wo sich unter anderem auch Unternehmen aus Bövingen-Ost angesiedelt haben, um sich zu erweitern.

Daher ist es an der Zeit, dass alle neuen Unternehmen sowie die Bestandsunternehmen auf einen aktuellen Kenntnisstand gebracht werden, um neue Netzwerke zu bilden oder alte Verbindungen zu festigen“, erklärte Beigeordneter Karsten Schäfer, gleichzeitig Geschäftsführer von MuchMarketing, die Idee zum Frühstück, zu dem die Gemeinde in Kooperation mit dem Marketingverein eingeladen hatte.

Der neue Wirtschaftsförderer Thomas Maffei berichtete dabei auch vom Integrierten Handlungs– und Entwicklungskonzeptkonzept (IHEK). „In Much könnten wir viele Gewerbeflächen vermarkten“, sagte Maffai und erklärte, dass im IHEK auch ein Gewerbeflächenkonzept enthalten sei. Im Rahmen des Handlungskonzeptes soll ebenfalls das Ortszentrum umgestaltet werden, wie Büscher ausführte. Beigeordneter Schäfer konkretisierte das am Beispiel des Kirchplatzes. Die damals gebaute Mauer solle zurück gebaut werden, damit der Platz zur Straße hin geöffnet werden kann, um ihn einladender zu machen und „neue Platzverhältnisse auf der Hauptstraße“ herbeizuführen.

Gleichzeitig gab Schäfer einen Einblick in das „Dauerthema Breitbandausbau“. Das sei sehr komplex insbesondere in Bezug auf die Fördertöpfe. Was vor einigen Jahren noch „hochinnovativ“ und ein „Meilenstein“ gewesen sei, nämlich die Versorgung der Haushalte mit 2 Mbit, sei inzwischen zum „Stolperstein“ geworden, da diese Bandbreiten heute in keinster Weise ausreichen, um am „digitalen Leben“ teilzunehmen. Geplant sei langfristig, die Kupferkabel aus den 60er Jahren sukzessive durch Glasfaserkabel zu ersetzen. Bis 2018 sollen die Kabelverzweiger zunächst einmal mit einem Glasfaserkabel verbunden werden, um schließlich alle Haushalte gleichmäßig mit einer Leistung von 30-50 Mbit/s zu versorgen. „Wir nutzen schon jetzt jede Straßenbaumaßnahme, um nutzbare Leerrohre zu verlegen“, erklärte der Beigeordnete.

Auf die von MuchMarketing erstellte Gewerbe-Datenbank „WerWoWas“ wies Büscher hin und ermunterte die Unternehmen, sich dort zumindest mit einem kostenlosen Eintrag zu präsentieren, um eine bessere Vernetzung zu erreichen. Dazu soll auch die nächste Veranstaltung dienen. Beim nächsten Treffen geht es darum, sämtliche Mucher Unternehmer an einen Tisch zu bringen.

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Wolf, Biber und Co.

Morgen, 3. März, ist der Tag des Artenschutzes. Zu diesem Anlass verweist der Deutsche Tierschutzbund auf zwei Tierarten, die erfolgreich in Deutschland wieder Fuß fassen konnten: Biber und Wolf haben sich seit einigen Jahren wieder etabliert und stehen heute unter Schutz. Das ist eigentlich ein Erfolg, aber es kommt immer wieder zu negativen Schlagzeilen, auch wenn viele die Tiere als Bereicherung ansehen.

Landwirte sorgen sich um ihre Schafe, Ziegen oder Rinder und Jäger sehen ihren Wildbestand gefährdet. Dämme, die von Bibern errichtet werden, lassen den Grundwasserspiegel steigen und kommen somit ebenfalls den Menschen in die Quere. Darum gibt es Menschen, die den Abschuss von Biber und Wolf fordern oder auch ihre Aufnahme ins Jagdrecht.

„Eine Herabsetzung des Schutzstatus wäre jedoch fatal und würden die jahrzehntelangen Bemühungen zum Schutz dieser Tierarten zunichte machen“, mahnt James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Bereits jetzt gibt es über entsprechende Managementpläne zahlreiche Möglichkeiten, etwaige Konflikte mit Menschen möglichst gering zu halten und gleichzeitig Schutzmaßnahmen zu gewährleisten.“ Das können unter anderem Ausgleichszahlungen für Tierhalter und Landwirte sein.

Im Jahr 2000 bekamen wildlebende Wölfe erstmals in Deutschland, in Sachsen, wieder Nachwuchs. Seitdem haben sich auch in anderen Bundesländern mehrere Rudel angesiedelt. Seit dem Jahr 2009 wurden vereinzelt Wölfe in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen. Bisher handelte es sich um durchziehende Einzeltiere und noch nicht um sesshafte Wölfe. Im Rheinisch-Bergischen Kreis wurde im vergangenen Jahr ein Wolf in Rösrath nachgewiesen, der zwei Ziegen gerissen hatte. Wer welche in Much entdecken sollte, sollte sie dem NABU melden (www.nabu.de).

Biber wurden in unserer Region noch nicht gesichtet, aber es gibt wohl erste Populationen in Aachen, Düren, Kleve, Wesel und in der Eifel. Von ihnen und ihren Staudämmen profitieren viele heimische Tier- und Pflanzenarten wie gefährdete Vögel, Amphibien und Insekten. Trotzdem werden ihnen oft Schlagfallen, die zur Bisam- und Nutria-Bekämpfung aufgestellt werden, zum Verhängnis.

Weniger erwünscht sind die possierlichen Waschbären – sie gelten als sogenannte Neozonen, da sie hier niemals beheimatet waren. Sie stammen aus Nord- und Mittelamerika. Im Jahr 1934 setzte man aus jagdlichen Gründen am hessischen Edersee zwei Paare aus. Gut zehn Jahre später schafften es weitere, aus einer Pelztierfarm im Kreis Strausberg (östlich von Berlin) zu entkommen. Sie alle bildeten den Grundstock des heutigen deutschen Bestandes bilden. In NRW lassen sich Waschbären besonders im östlichen Landesteil und auch in Much nachweisen. (ins)

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Spiele-Erfinder und Schiedsrichter gesucht

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Am letzten Juni-Wochenende 2017 ist es wieder soweit – nach einjähriger Pause starten die Heufresser-Wettkämpfe pünktlich zur Heukirmes. Das Orga-Team braucht jedoch noch Unterstützung bei der Planung der Wettkämpfe. Es geht darum, neue Ideen einzubringen und diese verantwortlich mit umzusetzen. Dabei gilt es nicht, das Rad neu zu erfinden, es gibt ja schon beste Ressourcen aus den vergangenen Jahren, die man berücksichtigen und einbinden kann.

Trotzdem werden weitere Ideen zu neuen Spielen oder Variationen gesucht. Das Orga-Team braucht zudem auch Hilfe bei der Büro-Arbeit, also beim Schreiben und Verfolgen von Plänen, der Erstellung von Spielbeschreibungen oder Teilnehmer-Listen sowie der Überarbeitung der Power-Point-Präsentationen. Vieles ist schon aus den Vorjahren vorhanden und bedarf (nur) der Aktualisierung. Und auch Schiedsrichter werden noch gesucht.

Das Spieleteam sollte sich im Vorfeld der Spiele ein paar Mal zusammensetzen, neue Ideen in lockerer kreativer Runde diskutieren und auf Machbarkeit – sowohl als faires Spiel als auch technisch – prüfen und dann einen Spielplan erstellen. Fünf mit sechs aktive Mitstreiter würden schon reichen. Darum sind alle, die Interesse an der Ausgestaltung der traditionellen Mucher Heufresser-Wettkämpfe haben, aufgerufen, sich kurzfristig unter der E-Mail-Adresse zu melden. Mitte Januar soll die erste kreative Runde zusammen finden. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Infos gibt es bei Karl F. Clarenbach, E-Mail: kfclarenbach@gmx.de

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ADTV Tanzschule Lets Dance by Anke

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Tanzen in bester Tradition – das bietet die ADTV Tanzschule Lets Dance in Much. Unser junges und professionelles Team führt Sie zeitgemäß und in angenehmer Atmosphäre durch die ganze Welt des Tanzes.

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Engagiert und erfahren gestalten wir Ihre Freizeit zum reinen Vergnügen. Dabei ist die ADTV-Qualifikation das internationale Gütesiegel für Erfolg auf jedem Parkett….

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Wenn Sie Ihren Hochzeitswalzer lernen möchten oder einfach lang vergessene Kenntnisse wieder auffrischen wollen, wir bieten Ihnen im Grund – und allen weiterführenden Kursen die Möglichkeit dazu. Mode- und Trendtänze wie Salsa, Tango Argentino und Discofox sowie West Coast Swing fehlen natürlich auch nicht in unserem Programm.

Auch für Kinder sollte Tanzen und Bewegung kein Fremdwort sein. Zu Altersgerechter Musik werden hier spielerisch die ersten Schrittkombinationen erlernt.

Und für alle, die ohne Partner tanzen wollen, ist der Bereich HioHop und Videoclipdancing oder auch der Frauen-Sport-Bereich genau das richtige.

Hier werden Choreographien zu aktueller Musik für jede Altersklasse entwickelt.

Kommen Sie einfach mal vorbei und informieren sich – wir freuen uns auf Sie…..

Anke Herzog, Inhaberin

Anke Herzog, Inhaberin

  • ADTV Tanzlehrerin
  • Prakt. Ausbilderin im ADTV
  • Wertungsrichterin im TAF
  • ADTV HipHopp Instructorin
  • Kindertanzlehrerin im ADTV
  • Zumba Fitness Instructorin

 

 

 

  • Kindertanz ab 3 Jahre
  • HipHop Tanz ab 11 Jahre
  • Jugend Kurse ab 14 Jahre
  • HipHop für Erwachsene
  • Gesellschaftstanzkurse
  • Spezials & Privatstunden

Weitere Kurse, oder auch Privat Kurse auf Anfrage.

Sie suchen noch eine Location für den Kindergeburtstag? Wie wäre es mal mit einem Kindergeburtstag in einer Tanzschule?

Vom Tanzunterricht, bis Kinder Disco, bis hin zur gekonnten Animation, bieten wir Ihnen ein Gesamtkonzept für eine unvergessliche Geburtstagsfeier.

Für Ihre Wünsche die individuelle Lösung. Geburtstagsparty, Hochzeitsfeier, private oder betriebliche Veranstalung. Wir bieten auch hier ein individuelles Konzept, damit sich Ihre Gäste wohlfühlen.

 

Tanzschule Lets Dance by Anke

Marienfelder Str. 2

53804 Much

Telefon 02245 – 644 91 99

Fax         02245 – 644 98 06

E-Mail    info@tanzschule-lets-dance-by-anke.de

www.tanzschule-lets-dance-by-anke.de

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