Webseiten ohne Mobiloptimierung, werden ab heute von Google niedriger im Ranking bewertet…

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Von heute an, werden Webseiten die auf dem Handy bzw. auf dem Tablet nicht gut dargestellt werden, von Google im Ranking niedriger bewertet. Jedenfalls was die Suche von Mobilgeräten aus angeht. Google hat dem entsprechend seine Algorithmen angepasst. Unklar ist noch, ob die Google Suche über einen normalen PC auch davon betroffen ist und dort die Seiten auch zurück fallen, die nicht Mobiloptimiert sind.

Es werden z.B. die Navigation, die sich gut mit dem Finger bedienen lassen muss und Schriftgrößen, die nicht zu klein sein dürfen, auf Mobil Tauglichkeit geprüft. Webseiten die komplett mit Adobe Flash erstellt worden sind oder Flash Elemente beinhalten, werden von Google abwertend behandelt.

Google hat extra >>hier<< eine Testseite zur Verfügung gestellt, womit man prüfen kann, ob die eigene Webseite Mobiloptimiert ist.

Wer also mit der Zeit gehen möchte und weiterhin im Netz gut gefunden werden möchte, sollte sich darum bemühen, seine Webseite auf den neusten Stand zu bringen. (mob)

 

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Die Steuernummer gehört nicht ins Impressum!

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Foto © Thorben Wengert / pixelio.de

 

In unserer Branche sieht man sehr viele Webseiten und trifft dabei immer wieder auf ein Impressum, in dem die Steuernummer angegeben wurde. Davon ist jedoch abzuraten, denn Sie verschaffen somit Menschen, die Böses im Schilde führen, den Zutritt zu Ihren Umsatz- und Steuerformationen. Wenn Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer besitzen (also auch Geschäfte im Ausland tätigen), muss die Umsatzsteuernummer laut §5 Nr.6 TMG (Telemediengesetz) im Impressum angegeben werden. Wenn Sie stattdessen eine Wirtschafts-Identifikationsnummer nach §139c AO (Abgabenordnung)besitzen, dann muss diese Nummer im Impressum angegeben werden. Besitzen Sie gar keine dieser Nummern, muss auch keine eingetragen werden.

Die Steuernummer hat hingegen nichts im Impressum zu suchen!

Bei Ihren Rechnungen müssen Sie jedoch entweder die Umsatzsteuernummer (empfohlen) oder die Steuernummer angeben.

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Braucht meine Firma wirklich eine Webseite?

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Foto ©Monika Bauer /werbebauer.de

 

Viele Unternehmer stellen sich immer wieder die Frage „Braucht meine Firma wirklich eine Webseite? Bemühen die Kunden überhaupt das Internet, um nach einem geeigneten Dienstleister, Produktionsbetrieb, Handelspartner etc. zu suchen?“.

Die Antwort darauf ist definitiv „JA“!

Heutzutage ist es sogar von Vorteil mehrere Eisen im Feuer zu haben. Sprich, mehrere Seiten, die im Internet miteinander verzweigt sind. Somit werden in erster Linie sogenannte Backlinks geschaffen und man bringt sich und sein Unternehmen gleich auf mehreren Plattformen ins Gespräch. Das bedeutet natürlich auch, dass man Zeit investieren muss und Geduld mitbringen muss. Weiterlesen

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Homepage Baukasten – die Falle für Unternehmer

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Foto © Daniel Bleyenberg / pixelio.de

 

Haben auch Sie sich schon gefragt, ob Sie Ihre Webseite nicht vielleicht doch lieber selbst erstellen sollen, mit Hilfe eines Homepage Baukastens, wie sie fast jeder Webhoster mittlerweile anbietet, um Geld zu sparen?

Ich möchte Ihnen erklären, warum Sie sich lieber dazu entschließen sollten, das Geld für eine professionelle Webseite zu investieren.

Punkt 1: Bei einem Homepage Baukasten wird Ihnen die Freiheit bei der Gestaltung genommen, denn man kann sie nur eingeschränkt anpassen.

Punkt 2: Der Homepage Baukasten ist ein WYSIWYG Editor (What You See Is What You Get) man werkelt nicht am Code einer Webseite rum, sondern ändert den Inhalt der Seite auf direkt sichtbarem Wege. Der Quellcode wird automatisch generiert und ist somit alles andere als sauber, was sich meist ungünstig auf das Suchmaschinenranking auswirkt. Weiterlesen

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Defragmentierung kann schädlich sein

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Foto ©Markus Vogelbacher / pixelio.de

 

Defragmentierung ist nicht immer gut…

Man liest sehr häufig, dass empfohlen wird, seine Festplatten in regelmäßigen Abständen zu defragmentieren. Und das somit die Performance des Computers verbessert wird.Bei normalen Festplatten ist das auch der Fall. Es wird dadurch Speicherplatz freigesetzt, der vorher von falsch abgespeicherten Daten belegt war. Zudem werden Dateien nicht immer als Ganzes abgespeichert, sondern oft als einzelne Fragmente. Der Lesekopf der Festplatte muss also ständig hin und her springen, um alle einzelnen kleinen Teilchen zusammen zu führen und wieder zu einem Ganzen zu machen. Und das dauert natürlich länger, als wenn alles von vornherein ordentlich abgespeichert werden würde. Deshalb wird ein Computer mit der Zeit immer langsamer.

Aber was eben nicht jeder weiß und auch nicht überall dabei steht ist, dass man nicht jede Festplatte defragmentieren sollte. Bei SSD Festplatten (Solid State Disk) kann es z.B. sogar zu einer schlechteren Performance führen. Denn SSD Platten besitzen keinen Lesekopf, der hin und her springen muss. Eine Defragmentierung würde also auch nichts bringen, denn jede Zelle wird bei einer SSD gleich schnell gelesen und verarbeitet. Eine SSD Speicherzelle hat aber nur eine bestimmte Anzahl, in der sie nur beschrieben werden darf. Eine SSD benutzt Wear Levelling Algorithmen, dadurch wird jede Zelle gleichermaßen oft beschrieben. Defragmentiert man nun eine SSD Festplatte, dann kann es dazu führen, dass sie früher kaputt geht, als es eigentlich nötig wäre. Weiterlesen

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