Die Heufresser 2015 kommen aus Groß Köris

Foto ©Inga Sprünken / inga-spruenken.de

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Pressemitteilung

Die Heufresser 2015 kommen aus Groß Köris

Nicht nur die Mucher können als Heufresser beschimpft werden. Seit vergangenem Wochenende passt dieser Titel auch auf eine Gruppe aus der Partnerstadt Groß Köris. Die Groß Köriser Heukarpfen sind nämlich die Gewinner der Heufresser-Wettkämpfe 2015. In einem spannenden Finale setzten sie sich gegen die Gerlekuser Heuschwänze durch und erreichten durch geschicktes Aufeinanderstapeln von Heuballen als erste das vom katholischen Pfarrer dargebotene Heu. Mit dem Heufresser-Pokal fahren die Graskarpfen nun zurück in ihre brandenburgische Heimat, nicht ohne bei der feierlichen Siegerehrung im Zelt auf dem Kirmesplatz zu versprechen, dass sie beim nächsten Mal wieder dabei sind, um ihren Titel zu verteidigen. Bereits zum fünften Mal hatten sie teilgenommen.
Von Anfang an dabei, nämlich seit 2006, sind indes die geschlagenen Gerlekuser Heuschwänze. Auch wenn sie im Finale unterlagen, können sie sich doch über den Teampreis freuen, den das Team mit dem besten Zusammenhalt und Losverkauf gewonnen hat. An dritter Stelle erhielten die Mücher Heuböcke eine Urkunde aus der Hand von Bürgermeister Norbert Büscher und Much-Marketing-Organisator Falko Hartmann. Aus ihren Reihen kommt zudem der „Stärkste Heufresser 2015“, den der 17-jährige Leon Freiberg für seine Leistung in der Zwischenwertung gewann. Platz vier erreichten Brunos Eleven, Platz fünf die Heide Jungs, von denen sich einer gar eine Zerrung zugezogen hatte. Platz sechs ging an die Mücher Jecke. Gemäß ihrer Aufgabe mehr auf Sicherheit, denn auf Risiko bedacht, waren offensichtlich die von den Banken gestellten Teams, die die letzten beiden Plätze belegten. Platz sieben ging an die KSK Heuteufel, Platz acht an die Raiba Heufighter.
Die vom Unternehmer-Netzwerk Much Marketing organisierten Heufresser-Wettkämpfe waren wieder Höhepunkt der Heukirmes und werden seit 2006 alle zwei Jahre veranstaltet. Die nächsten Spiele gibt es 2017.
Much Marketing
Inga Sprünken
Pressearbeit

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